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Konzertkasse – Tickets im bundesweiten Vorverkauf

03.03.10 Tiny Boys (SWE) & Aftershow

March 1st, 2010

Tiny Boys sind zwei Mädels und zwei Jungs die direkt aus den dreckigen Clubs Stockholms zu uns kommen. 2005 gründeten die beiden Freundinnen Camilla und Emma die Band aus Liebe zum Rock and Roll.
In Schweden waren sie bereits auf mehreren Festivals zu Gast und spielten erfolgreich im Vorprogramm von Melody Club und Hello Saferide. Ihre Musik ist eine Mischung aus dem wavigen Rocksound der 80er Jahre und dem süßlichen Pop der nur aus Schweden kommen kann.

Die Aftershow wir mal wieder locker flockig vom Knäcke Kollektief gestemmt. Man kann eine Mischung aus Indieneu, Indieneuer und Indietanzbar erwarten.

Einlass: 21 Uhr
Beginn: 22 Uhr
Eintritt: 5 Euro

19.02.10 Night of the Apocalypse mit Grace.Will.Fall (SWE) & The Oklahoma Kid & Aftershow

February 19th, 2010

gracewillfall

Grace.Will.Fall spielen eine Mischung aus Refused und modernem Metalcore-Sound, wobei man letztgenannten Aspekt nicht zu hoch hängen sollte, denn der Non-Metal-Anteil ist verdammt hoch. Wenn hier Namen wie Refused fallen, sollte es logisch sein, dass man nicht von Old School spricht, sondern von abgedrehtem, modernem Hardcore, der jedoch nichts mit solchen Ami-Bumsblasen wie Biohazard und Konsorten zu tun hat. Eher leicht jazzig vertrackter Hardcore wird hier gezockt, eben im Stile von Refused. Natürlich sind und wollen Grace.Will.Fall kein Plagiat sein und so agieren sie ein wenig heftiger und noch ungestümer als ihre schwedischen Landsmänner und Ex-Genre-Kollegen.

Als Support spielen die Deathcore Youngster The Oklahoma Kid aus der Hansestadt Rostock! Danach Aftershowparty mit Musik aus der Konserve im Sinne der Night of the Apocalypse!

Einlass: 20 Uhr

Beginn: 22 Uhr

Eintritt: 5 EUR

29.01.10 Dota, die Kleingeldprinzessin

January 18th, 2010

Dota Kehr ist aus Berlin und auch bekannt als „Die Kleingeldprinzessin“. Diesen Namen hat sie sich von ihren Weltreisen mitgebracht, auf denen sie als Straßenmusikerin durch die Lande zog.

Mit einer Menge an Erfahrung im Gepäck macht sie sich auf die Suche nach musikalischer Verstärkung und trifft 2003 auf die Stadtpiraten - drei experimentierfreudige Mitstreiter, die mit jazzigem Klang und guten Ideen ihre Stücke bereichern.

dota-solo

Ihre Lieder klingen nach Bossa Nova und Taschen-Swing, nach Reggae und Surfrock, ihre Texte erzählen von verstrickten und verzwickten Gefühlen des Alltags, voll Wortwitz und Leichtigkeit und erobern so das Publikum in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mal allein, mal begleitet von den Stadtpiraten erspielt sie sich ein immer größer werdendes Publikum. Man kommt, um zu tanzen und zu lauschen.

Ihre erste CD erscheint im Jahr 2003, sechs weitere folgen. Alles unter Eigenregie und auf ihrem eigenem Label „Kleingeldprinzessin Records“ und der Erfolg bleibt nicht aus.

Auftritte bei Radio Multikulti, Radio Fritz, Deutschlandfunk, Deutschland Radio und im ZDF verhelfen der Band zu noch mehr Bekanntheit.

Auch außerhalb Deuschlands wird man auf Dota Kehr aufmerksam. 2006 lädt sie das

Goethe-Institut nach Russland und 2009 nach Neuseeland ein, 2007 tourt die Kleingeldprinzessin durch Brasilien, wo auf dem Label des brasilianischen Musikers Chico César eine Compilation erscheint.

Einlass: 20:30 Uhr
Beginn: 21:30 Uhr
Eintritt: 6 Euro (5 für SchülerInnen)
Support: Frank Fuzz aus Berlin

16.12.09 Ja, Panik (AT) & Aftershow

December 12th, 2009

ja panik

Gestatten: Ja, Panik. Eine aus dem österreichischen Burgenland in die Metropole der gehobenen Bürgerlichkeit gezogene, junge, wilde, vertrackte, psychedelisch-lyrische Beat-Band: nach Wien. Von dort aus nun Umzug in die hässlich-schöne Krisenmetropole Berlin. Im Kollektiv, als vollständige Band: mit Schlagzeug (Sebastian Janata), Klavier (Christian Treppo), Bass (Stefan Pabst) und Gitarre (Thomas Schleicher). Davor: zwei Alben in Rekordzeit, mit dem Mitteilungsbedürfnis von mindestens hundert Bands gleichzeitig. Und den Dichterqualitäten von Bob Dylan und Falco in einer Person: Andreas Spechtl.

Nach dem Kritikererfolg „The Taste and The Money“ (Platz 3 der SPEX-Jahrescharts 2008) kommt nun der Nachfolger in einer dem Geld zugewandten Chronologie mit dem Titel „The Angst And The Money“. Produzent Moses Schneider (Beatsteaks, Tococtronic) hat mit dieser Produktion den Beweis angetreten, dass es sich bei Ja, Panik tatsächlich um die Band der Stunde handelt.

Nun, wäre „The Angst And The Money“ ein Roman, so würde man schon jetzt von der ganz großen neuen Sensation am Literaturhimmel sprechen. Ja, Panik aber ist eine Band, und so bleibt uns immerhin die Gewissheit, das diese Band es sein wird, die jene abgebrannten Fackeln der Hamburger Schule, der Wiener Hochstapelei und der genialen Berliner Dilettanten neu entflammen werden!

Danach Aftrshow mit dem Knäcke Kollektief!

Einlass: 21 Uhr Beginn: 22 Uhr Eintritt: 5€ (ermäßigt) / 6 €

11.12.09 Manos & Bloodpunch & Abbatoir of Absolution

December 10th, 2009

Am kommenden Freitag ist die Party-Fun Metal Band Manos aus Querfurt/ Thüringen wieder einmal zu Gast im Klex, um eine ihrer bereits traditionellen und legendären Weihnachtsshows darzubieten! Ob Waschmaschinenkarton oder Aufblaskrokodil, bei Manos findet alles seine kreative Neuverwertung, auch die Instrumente erinnern eher an Wegwerf-Modelle als an spielbares Equipment. Die Bünenausstattung der Band gleicht einem unerschöpflichen Theaterfundus, welcher durch kultige Ostprodukt-Überbleibsel und müllreife “Geschenke” für die Fans vor der Bühne eine zusützliche Aufwertung erfährt. Eine Titelauswahl mit Songs, wie “Kranker Tannenbaum”, Hol mir ne Bockwurst”, “der Fuchs schleicht” oder “komm in den Garten” ist garantiert!

manosAls Support werden Abbatoir of Absolution (Death Metal aus Rostock), sowie Bloodpunch, ein recht junge Band, um den Red Ink (R.I.P.) Frontmann Biene aufspielen! Es wird ein unterhaltsamer Abend!

Einlass: 20.00 Uhr Beginn: 22.00 Uhr Eintritt: 6 EUR

Kommerz

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